Ihr Direktinvestmentin Photovoltaik

Investieren Sie mit Sunpeak Capital in die Zukunft der Solarenergie.

Warum fest installierte Anlagen ihre Berechtigung haben. Vier Gründe für ein Investment in Freiflächenanlagen.

  • Bewährte Technologie

    Freiflächenanlagen werden seit über 20 Jahren gebaut und gehören zu den verbreitetsten Direktinvestments in Deutschland.

  • Günstige Anschaffung

    Im Vergleich zu anderen Bauarten wie Agri-PV oder Dachanlagen ist die klassische Anlage günstiger im Bau.

  • Absicherung nach unten

    Die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung (EEG) sichert den Ertrag ab.

  • Schutz vor Negativstunden

    Grünstromspeicher und Abnahmeverträge (PPAs) sichern die Vermarktung, auch wenn der Börsenpreis zeitweise negativ ist.

Trotz Negativstunden wirtschaftlich. Wie klassische PV-Anlagen trotz Negativstunden rentabel bleiben.

Negativpreise

Was Negativstunden verursacht.

Zur Mittagszeit produzieren viele PV-Anlagen gleichzeitig Strom, das Angebot übersteigt die Nachfrage, teilweise wird der Preis sogar negativ. Morgens und abends ist es umgekehrt: Der Strombedarf ist hoch, doch die Anlagen produzieren dann deutlich weniger.

Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, diesem Effekt entgegenzuwirken und die Rentabilität der Anlage trotzdem sicherzustellen. Drei Hebel halten dagegen:

Ost-West-Ausrichtung

Statt nach Süden bauen wir nach Ost-West: Die Produktion verteilt sich glatter über den Tag und meidet die Mittagsspitze.

Grünstromspeicher

Ein Speicher verschiebt die Einspeisung aus den Negativstunden in Zeiten mit positiven Preisen. Eingebunden wird er meist über ein Mietmodell gegen Nutzungsentgelt und ist damit in der Regel nicht IAB-fähig.

Feste Abnahmepreise (PPA)

Ein langfristiger Abnahmevertrag sichert einen festen Preis je Kilowattstunde, in der Praxis über fünf bis fünfzehn Jahre. Das schützt vor Ausschlägen am Spotmarkt und deckelt zugleich die maximale Rendite.

Eigene Darstellung zur Veranschaulichung von Strompreis und Erzeugungsprofil, keine realen Messwerte.

Strompreis (EEX)Süd-ProfilOst-West-Profil
14012010080604020013590450
links: ct / kWhCent/kWhrechts: kWh / kWpkWh/kWp
02:0004:0006:0008:0010:0012:0014:0016:0018:0020:0022:00
Strompreis und Erzeugungsprofil im Tagesverlauf: eine nach Süden gebaute Anlage schüttet ihren Ertrag in die Mittagsstunde, in der der Preis auf seinen Tiefstwert fällt. Eine Ost-West-Ausrichtung verteilt die Produktion flacher über den Tag, ein Grünstromspeicher verschiebt sie aus der Mittagsstunde in die Abendspitze, und ein fester Abnahmepreis ersetzt den Börsenpreis durch eine gleichbleibende Vergütung.

Professionell strukturierte Aufbereitung. Datenraum, unabhängige Gutachten und eine klare Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Zwei Personen am Besprechungstisch, vor sich ein Laptop mit Auswertung und Projektunterlagen

Wirtschaftlichkeit

Ein Direktinvestment mit langer Laufzeit.

Ein PV-Direktinvestment mit Speicher ist typischerweise auf 30 Jahre ausgelegt, also ein langfristiger Betrieb, der entsprechend gut aufbereitet sein muss, insbesondere wenn man Teile über eine Bank finanzieren möchte.

Deshalb orientiert sich unsere Vermittlung am Ablauf institutioneller Investments: Ein sauberer Datenraum, gut strukturierte und unabhängige Ertragsgutachten mit nachvollziehbaren Annahmen und geprüfte Vertragswerke.

Vor allem aber nehmen wir uns im Rahmen der Vermittlung die Zeit, alle Fragen zu beantworten.

Termin vereinbaren

Referenzprojekt Vogtland. Eine laufende PV-Anlage mit Speicher in Sachsen.

  • 14,1 MWinstallierte Leistung
  • 1.024kWh/kWp spezifischer Ertrag
  • 8,2ct pro kWh Teil-PPA
  • >9 %prognostizierte Rendite pro Jahr

Referenzprojekt

PV-Anlage im Vogtland.

Die 14,1-MW-Anlage im Vogtland wurde 2026 in Betrieb genommen, nach nur vier Monaten Bauzeit und planmäßigem Netzanschluss. Umgesetzt hat das Projekt ein erfahrener Projektentwickler.

Die EEG-Vergütung von 4,8 ct/kWh sichert eine Mindestbasis ab. Ein Teil des Stroms wird bereits für 8,2 ct/kWh direkt an Unternehmen und Privatpersonen verkauft, der weitere Ausbau des Direktvertriebs läuft aktuell noch.

Aufgrund des PPAs kommt die PV-Anlage auch ohne Speicher aus. Dieser kann aber perspektivisch nachgerüstet werden, die dafür nötigen Baurechte sind bereits gesichert.

Luftbild einer eingezäunten Freiflächen-Solaranlage: zehn Modulreihen auf einer Wiese, dahinter Felder und ein Dorf
  1. VermarktungMärz 2026
  2. BaubeginnMai 2026
  3. Fertigstellung (DC)Juli 2026
  4. NetzanschlussQ3 2026

Aktuelles Projekt aus unserem Portfolio. Direkt vermittelbar, mit Fokus auf Photovoltaik.

Prognosewerte gemäß Ertragsgutachten. Tatsächliche Erlöse können abweichen, eine Garantie für die erwartete Rendite besteht nicht.

  • Baugenehmigung vorhanden
  • Netzanschluss gesichert
  • Projektentwickler baut das Projekt selbst
  • 3,3 MWinstallierte PV-Leistung
  • 10 MWhSpeicherkapazität (BESS)
  • 203.179 €Investition pro Einheit
  • 8,7 %erwartete Rendite pro Jahr
Projekttyp
PV + Graustromspeicher
Standort
Baden-Württemberg
Leistung PV
3,3 MW
Speicherleistung
5 MW
Speicherkapazität
10 MWh
Geplante Inbetriebnahme
Q4/2026
Investitionsvolumen
203.179 Euro pro Einheit
Finanzierung
möglich
Laufzeit
30 Jahre
Ertragsprognose
8,7 Prozent gemäß unabhängigem Ertragsgutachten

Der Zugang zu spannenden Projekten beginnt hier. Kontaktieren Sie unser Team.

Die drei Ansprechpartner von Sunpeak Capital

Mit dem Klick stimmen Sie der Kontaktaufnahme sowie unserer Datenschutzerklärung zu. Wir informieren Sie gelegentlich per E-Mail über weitere Projekte oder Dienstleistungen von Sunpeak Capital. Sie können dem jederzeit widersprechen.

Häufig gestellte Fragen. Ein erster Überblick, weitere Fragen beantworten wir gerne persönlich.

Lohnt sich ein PV-Direktinvestment überhaupt noch bei negativen Strompreisen?
PV-Investments lohnen sich weiterhin, Strom wird auch langfristig benötigt. Gegen negative Strompreise gibt es im Wesentlichen drei Ansätze: Die Ausrichtung der Module, etwa eine Ost-West-Ausrichtung, die zu einer breiteren Produktionskurve tagsüber führt statt zu einer Produktionsspitze mittags; Batteriespeicher, die den Strom zur Mittagszeit zwischenspeichern und in die Morgen- oder Abendstunden verschieben, wenn die Preise höher sind; und der Abschluss von PPAs (Power Purchase Agreements), also Stromabnahmeverträgen, die feste Abnahmepreise garantieren, unabhängig vom aktuellen Börsenpreis.
Warum sind klassische, fest installierte PV-Parks trotz Alternativen wie Agri-PV noch attraktiv?
Klassische Freiflächen-PV ist eine ausgereifte Technologie, die es bereits seit über 40 Jahren gibt. Durch unser Netzwerk haben wir Zugang zu etablierten Projektentwicklern, die diese Anlagen im großen Maßstab bauen und verkaufen. Dadurch können wir besonders preisgünstige und attraktive Investments vermitteln. Hinzu kommen ein geringerer Wartungsaufwand und eine EEG-Vergütung, genau wie bei Agri-PV. Freiflächen-PV ist in Herstellung und Bau grundsätzlich günstiger als Dachanlagen, und durch Skaleneffekte sind auch die laufenden Kosten meist deutlich geringer. Diese Kombination macht klassische PV-Parks besonders für Investoren interessant, die weniger auf technologische Innovation setzen, sondern auf eine bewährte, planbare Lösung.
Welchen Einfluss haben Batteriespeicher auf die Wirtschaftlichkeit von PV-Investments?
In der Direktvermarktung können Batteriespeicher einen erheblichen Einfluss haben, weil sie Strom aus den Mittagsstunden in die Morgen- und Abendstunden verschieben, wenn die Preise am Markt höher liegen. Wird der Strom nicht anderweitig abgesichert, etwa über einen PPA, ist ein Speicher heute in der Direktvermarktung praktisch Voraussetzung dafür, dass sich die PV-Anlage noch rechnet. Bei jedem Direktinvestment, das wir vermitteln, legen wir Wert darauf, dass ein unabhängiges Ertragsgutachten die Wirtschaftlichkeit prüft und der Batteriespeicher dabei in die Betrachtung einfließt.
Wie wird der PV-Strom vermarktet?
Der Strom wird im Marktprämienmodell vermarktet: Ein Direktvermarkter verkauft ihn an der Strombörse, etwa der Leipziger Strombörse (EEX), und der Betreiber erhält die Erlöse abzüglich der Vermarktungs- sowie An- und Abrechnungskosten. Das Marktprämienmodell sorgt dafür, dass mindestens die Höhe der EEG-Vergütung erzielt wird, solange der Strompreis positiv ist und ein Anspruch auf EEG-Vergütung besteht. Andernfalls wird der Strom zum aktuellen Börsenpreis verkauft. Eine reine Vermarktung über die feste EEG-Einspeisevergütung ist heute kaum noch üblich und rechnet sich in der Regel nicht mehr.
Was unterscheidet ein PV-Freiflächeninvestment von einer PV-Dachanlage?
PV-Dachanlagen erhalten eine deutlich höhere EEG-Vergütung, was sie auf den ersten Blick attraktiver erscheinen lässt. Dem stehen allerdings deutlich höhere Kosten gegenüber, sowohl beim Bau als auch im laufenden Betrieb, etwa weil bei Wartungsarbeiten häufig ein Gerüst notwendig ist. Zudem greift die höhere EEG-Vergütung nur in Stunden mit positivem Strompreis. In Negativstunden entfällt die Vergütung, und diese Stunden treten meist genau zur Mittagszeit auf, wenn eine Dachanlage ihre höchste Produktion hat. Damit trägt der vermeintliche Vorteil der höheren Vergütung in der Praxis oft nicht. Bei großen Freiflächenanlagen lässt sich das Beste aus beiden Welten kombinieren: Ein günstigerer Bau- und damit Investitionspreis, kombiniert mit einem Batteriespeicher. Der verschiebt den in Negativstunden erzeugten Strom in die Morgen- oder Abendstunden, wo der Preis meist ohnehin über der EEG-Vergütung einer Dachanlage liegt.

Welches Projekt
passt zu Ihnen?

Termin vereinbaren