
Finanzierung
Finanzierung
Hilfreiche Tipps für einen reibungslosen Finanzierungsprozess für über direkte Lösungen in Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher.
Alle Artikel zum Thema. Vom Grundlagenwissen bis zum Spezialfall.

Konstantin Küstermann


Jan Niklas Steg
Häufige Fragen zur Finanzierung. Antworten zu Darlehen und Eigenmitteln.
Besteht die Möglichkeit, ein Direktinvestment zu finanzieren?
Ja, grundsätzlich besteht diese Möglichkeit. Viele Banken tun sich allerdings schwer, wenn sie bisher wenig Erfahrung mit Photovoltaik oder Batteriespeichern gesammelt haben. Es gibt jedoch spezialisierte Finanzierungsvermittler, die sich in diesem Bereich auskennen. Bei Bedarf stellen wir gerne einen Kontakt her.
Wie viel Eigenkapital ist bei einer Finanzierung üblich?
Die meisten Investoren finanzieren ihr Direktinvestment mit rund 20 % Eigenkapital. Je nach Bank ist aber grundsätzlich eine Spanne zwischen 15 % und 50 % möglich.
Kann ich die Zinsen eines Darlehens steuerlich absetzen?
Ja. Da es sich um ein unternehmerisches Investment handelt, lassen sich die Zinsen steuerlich als Betriebsausgaben ansetzen.
Was verlangt die Bank an Sicherheiten?
Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Manche Banken stellen vor allem auf die Bonität ab, andere verlangen zusätzliche Sicherheiten vom Käufer. Das hängt stark vom Einzelfall ab. Am besten bespricht man die individuelle Situation direkt mit einem qualifizierten Finanzberater.
Gibt es Förderdarlehen für Direktinvestments?
Ja, unter anderem über die KfW, etwa das Programm „Erneuerbare Energien – Standard“ (KfW 270), das speziell für Photovoltaikprojekte genutzt werden kann und unter bestimmten Voraussetzungen einen Großteil der Investitionskosten abdecken kann.
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